Software

je nach Bedarf die passende Leistungsstufe
CardFive Kartendrucker Software ist kompatibel mit den Windows-Betriebssystemen Win95/98/Me/NT4/2000/XP. Die Software kann in 6 Sprachen installiert werden (D, GB, F, I, E, P). Je nach Anforderung sind vier Editionen (Leistungsstufen) erhältlich. Zur Auswahl stehen die CLASSIC-, LITE PLUS-, PREMIER- und die PROFESSIONAL-Edition. Zum ausgiebigen Testen der CardFive Software kann von der Service-Seite eine DEMO-Version der PROFESSIONAL-Edition geladen werden.

Chipkarten

Chipkarten sind spezielle Plastikkarten mit eingebautem Chip,der einen Speicher enthält. Chipkarten können nach verschiedenen Kriterien unterschieden werden. Die Unterscheidungung liegt zwischen Speicher-Chipkarten mit einfacher Logik und Prozessor-Chipkarten mit eigenem Kartenbetriebssystem und kryptografischen Fähigkeiten. Chipkarten werden auch über die Schnittstelle nach außen unterschieden. Den kontaktbehafteten Chipkarten stehen die kontaktlosen Chipkarten, wie die Mifare- oder Legic-Karten, gegenüber. Chipkarten mit mehreren Chips werden hybride Karten genannt. Es gibt am Markt allerdings auch Chipkarten, die über beide Schnittstellen angesprochen werden können. Zusammen mit PC/SC2 ergeben sich damit innovative Verwendungsmöglichkeiten.

Das Herz der Chipkarte ist der integrierte Schaltkreis, der die Fähigkeiten und somit das Anwendungsgebiet der Chipkarte bestimmt. Die einfachen Chipkarten bestehen nur aus einem Speicher, der ausgelesen oder beschrieben werden kann, z. B. die Krankenversichertenkarte oder die Telefonkarte. Prozessor-Chipkarten verfügen über einen Mikroprozessor, über den man auf die gespeicherten Daten zugreifen kann. Es gibt oft keine Möglichkeit, auf den Datenbereich direkt zuzugreifen. Der Umweg über den Mikroprozessor erlaubt es, die Daten auf der Karte über kryptographische Verfahren vor fremdem Zugriff zu schützen. Die Möglichkeit, auf diesen Mikroprozessoren anwendungsspezifische Programme laufen zu lassen, bietet viele Vorteile im Vergleich zu Speicherkarten, z. B. bei Chipkarten, die als Zahlungsmittel verwendet werden (GeldKarte) oder wichtige Daten (z. B. SIM-Karten für Handys) enthalten.

Plastikkartendrucker

Plastikkartendrucker sind elektronische Drucker mit Einzel oder Mehrkartenzufuhr zum Bedrucken und von
ISO-Standard-Plastikkarten. Die Kartenabmessungen für die Plastikkartendrucker sind nach ISO 7816 bemessen.
Für den Plastikkartendrucker gibt es verschiedene Druckverfahren

Das Prinzip ist bei fast allen Plastikkartendruckern gleich:

Die Plastikkarte wird gleichzeitig mit einem Farbband an einem Thermo-Druckkopf vorbeigeführt. Durch abgegebene Hitzeimpulse vom Druckkopf wird die Farbe vom Farbband auf die Karte übertragen. Neben dem Kartendruck können Plastikkartendrucker auch optional Magnetstreifen, kontaktbehaftete und kontaktlose RFID Chipkarten lesen und kodieren. So können mit Hilfe von Plastikkartendruckern Plastikkarten gleichzeitig optisch und logisch kodiert werden.

Man kann zwischen einseitige Plastikkartendrucker und beidseitige Plastikkartendrucker mit automatischer Wendestation unterscheiden. Mit dem Plastikkartendrucker können Plastikkarten auch nach der Personalisierung mit einem Laminat ausgestattet werden. Eine abschließenden Laminierung einer Plastikkarte ist für die deutlich verlängerte Haltbarkeit und die erhöhte Fälschungssicherheit geeignet.